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Medizinstrafrecht

Medizinstrafrecht

Strafrechtliche Folgen und negative Publizität vermeiden

Die berufsspezifischen Strafbarkeitsrisiken lassen sich im Medizinrecht in die folgenden Fallgruppen aufteilen:

  • Abrechnungsbetrug/Vorteilsnahme/Bestechlichkeit
  • Ärztliche Sonderdelikte (Verletzung der Schweigepflicht) und fehlerhaftes ärztliches Handeln im Zusammenhang mit Behandlungsmaßnahmen (medienwirksame Bezeichnung: Kunstfehlerprozess)

Da die heilbehandelnden Berufe bezüglich negativer Publizität besonders empfindlich sind, ist unsere Handlungsmaxime darauf gerichtet, etwaige Verfahren möglichst „geräuschlos“ abzuwickeln. Deshalb beginnen wir unsere Arbeit nicht erst mit der Verteidigung im Ermittlungsverfahren oder in der Hauptverhandlung. Vielmehr verstehen wir uns als juristische Zwischenfallmanager.

Problemen vorbeugen

Oftmals wird verkannt, dass bereits vorbeugend beim Auftreten von Problemen im Verhältnis Behandler zum Patienten beziehungsweise seinen Angehörigen im Hinblick auf etwaige juristische, also auch strafrechtliche, Auseinandersetzungen Vorsorge zu treffen ist. Unsere Aufgabe sehen wir als Verteidiger darin, interdisziplinär frühzeitig die Weichen zu setzen, um strafrechtliche Folgen zu vermeiden beziehungsweise diese in geordnete Bahnen zu lenken. Wir helfen den Behandlern negative Reaktionen auf Zwischenfälle zu vermeiden und so sicher zu stellen, dass sie sich positiv darstellen können.

Unser Team für das Medizinstrafrecht

Bernd Scheske

Bernd Scheske

Tätigkeitsschwerpunkt Strafrecht

+49 (0)241 - 94 90 127
dez.bs@bkw-anwalt.com

Henning Cwik

Henning Cwik

„Unser Ziel ist es stets, kostenintensive und zeitraubende gerichtliche Auseinandersetzungen nach Möglichkeit zu vermeiden und für Sie im Verhandlungswege wirtschaftliche und interessengerechte außergerichtliche Lösungen zu finden.“

Fachgebiete:

© 2019 Bürrig. Kanand. Willms.